Community-basiertes Arbeiten am Beispiel Debian
Community
- Eine Gruppe Gleichgesinnter
- Möglichkeiten zur Meinungsäusserung
- Möglichkeiten zur Partizipation
- Aufgaben selbst zuteilen
- Möglichkeiten zum Verstehen müssen gegeben sein
- Möglichkeiten zum Kontakt mit Autoren
- Quellcode muss vorliegen
Grundlagen für Software-Community
- Quellcode ist vorhanden
- Dadurch Hinweise auf Autoren und Quellen
- Kontakt und Diskussion möglich
- Forum für Diskussionen
- Umfassende Dokumentation
- Hohe Diversität
Das Debian-Projekt
- Offene Entwicklung
- Umfangreiche Community
- Eigene Betätigungsfelder
- Viele Möglichkeiten zur Mitarbeit
- Flache Hierarchie
- Strenge Regeln
- Gute und umfassende Dokumentation
Fallbeispiel Paketverwaltung
- Jeder kann paketieren (jedoch nicht hochladen)
- Mailing-Listen, IRC
- Entwickler per Mail erreichbar
- Bug Tracking System (mit Archiv)
- Strenge Regeln: Policy (+ Lintian / Linda)
- Patches
- Eigene Paket-Archive
Fallbeispiel IPv6
- Viele Pakete waren noch nicht "IPv6-aware"
- Mehrere Entwickler haben sich zusammengeschlossen
- Mailing-Liste, IRC
- Entwicklung von Patches
- Separates Archiv von Paketen
- Todo-Liste
- Integration ins Hauptarchiv nach und nach
Fallbeispiel Webseiten
- Verfügbar in 28 Sprachen
- Content-Negotiation für die Auswahl
- Geringer Wartungs-Overhead
- Pflege offline und remote durch rund 100 Personen
- Infrastruktur:
- Versionsverwaltung (CVS)
- Mailing-Liste
- auto-build (wml, make)
- Aktualitätsprüfungen
- Verlinkung
Alioth
- Sourceforge-Klon
- Für Debian-spezifische Software-Entwicklungen
- Versionsverwaltung: CVS, Subversion
- Mailing-Listen
- Request Tracker