Web Mapping Service
Gliederung
- Einführung
- Wozu WMS
- Features von WMS
- Vorführung
Einführung WMS
- Internet-Protokoll
- Setzt auf HTTP auf
- Spezifiert vom Open GIS Consortium
- Kartenmaterial im Internet / Intranet
- Renderserver / Mapserver
- Umgehung von Lizenzproblemen
Renderserver / Mapserver
- Verarbeitet Vektordaten
- Liefert Bitmap Images (JPEG, PNG, GIF etc.)
- WMS setzt auf HTTP auf
- Renderserver / Mapserver als CGI realisierbar
- Freier Mapserver von UNM
- PostgreSQL als Datenbank
Open GIS Consortium
- Open GIS Consortium, Inc.
- Mehr als 250 Firmen, Behörden und Universitäten
- Spezifikationen allgemeiner Software-Schnittstellen
- Ziel: Gemeinsame Nutzung von Geodaten
- WMS ist ein Teil der OGC Web Services Architecture
OGC Web Services Architecture
Quelle: OGC 01-068r3, p3
Web Map Service
- Zugriff auf Kartenmaterial ohne lokaler Datenhaltung
- Vermeidung redundanter Datensammlungen
- Keine Festlegung auf einen Hersteller
- Karten für andere Abteilungen zur Verfügung stellen
- ggf. Einsparen von Lizenzgebühren
- Kartenmaterial für Bürger anbieten
- Raum-bezogene Netzwerk-Applikationen
Einsatz von Web Map Service
- Schnittstelle zu lokalen Geodaten
- Von Behörden im internen Einsatz
- Von Firmen im internen Einsatz
- Von Firmen und Behörden im öffentlichen Einsatz
- Geodaten fallen in vielen Bereichen an
WMS: Support für Layer
- Karten bestehen aus logischen Layern
- Hierarchie von Layern
- Layer werden gestapelt
- Layer können einzeln angefordert werden
- Reihenfolge wird vom Client festgelegt
- Layer können im Client und Server gestapelt werden
Support für Projektionen
- Spatial Reference System (SRS) als Request-Parameter
- Layer liegen in verschiedenen SRS vor
- SRS als EPSG ID (etwas willkürlich)
- Client wählt SRS für Karte aus
- EPSG:4326 zum Einordnen der Karten
Support für BoundingBox
- GetMap-Request enthält BoundingBox
- Zoom in Karte dadurch möglich
- Zoom erfolgt im Server, Client stellt nur dar
- Minimale Auflösung wird vom Server vorgegeben