The Debian Project

LinuxTag 2003LinuxTag 2003
July 10th - 13th,2003
Karlsruhe, Germany

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Diese Projekte werden höchstwahrscheinlich auf dem LinuxTag ausstellen.

Ark Linux

Booth: F6

Ark Linux ist eine Linux-Distribution für Desktop-Benutzer - geeignet für Nutzer ohne Linux/Unix-Erfahrung.

BSD-Projekte

Booth: B2

Die modernen BSD Betriebssysteme, FreeBSD, NetBSD, OpenBSD und Darwin, blicken auf eine mehr als 20-jährige Entwicklungsgeschichte zurück. Mittlerweile selbstverständliche Features wie Job-Control oder ein TCP-Stack, fanden durch BSD ihren Weg in andere Betriebssysteme. Durch die verwendete BSD-Lizenz konnten diese Features schnell in andere, auch kommerzielle, Betriebssysteme integriert werden.

FreeBSD konzentriert sich auf hohe Benutzerfreundlichkeit und Performance. Es wird unter anderem von Unternehmen wie Yahoo! und Juniper Networks eingesetzt. NetBSD ist das wohl portabelste momentan verfügbare Betriebssystem. Derzeit werden 53 Plattformen unterstützt. OpenBSD legt das Hauptaugenmerk auf Sicherheit. Unter anderem wird der Quellcode regelmäßig auf Fehler überprüft und Features wie verschlüsselte Swap-Partitionen geboten. Darwin ist der jüngste Spross in der BSD Gemeinde. Es bildet den Unterbau zu Apples Betriebssystem Mac OS X.

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Workshops:
  Felix Kronlage: Einführung in OpenDarwin
  Josef El-Rayes: FreeBSD - eine Einführung

sTeam | Pike | Caudium

Booth: F3

sTeam (Strukturieren von Informationen in Teams) ist eine Umgebung für den Aufbau und die Pflege virtueller Wissensräume. Sie stellt eine Fülle unterschiedlicher Mechanismen zur Unterstützung von kommunikativen und kooperativen Lern- und Arbeitsprozessen zur Verfügung.
sTeam wird an der Universität Paderborn entwickelt

Caudium ist ein Web- und Applikationsserver. Dank seiner Stärke in der Erzeugung dynamischer Seiten und Daten, Modularität und mehr, stellt er eine attraktive Alternative dar zu Servern wie Apache, Netscape® und Zeus®.
Caudium wird von einer Gruppe von den verschiedensten Teilen der Welt entwickelt.

Pike ist eine dynamische Programmiersprache mit einer Syntax ähnlich zu Java und C. Sie ist einfach zu lernen, braucht keine langen Kompilierzyklen und hat mächtige interne datentypen die einfache und sehr schnelle datenmanipulation erlauben.
Die Entwicklung von Pike wird von der Universität Linköping betreut.

sTeam und Caudium sind in Pike entwickelt.

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Debian-Projekt

Booth: F1

Das Debian-Projekt erstellt in Gemeinschaftsarbeit ein freies Betriebssystem, das Debian GNU/Linux oder einfach Debian genannt wird. Debian-Systeme verwenden im Augenblick den Linux-Kern, doch Portierungen von Hurd, NetBSD und FreeBSD sind in Arbeit. Mit dem Linux-Kern werden 11 Architekturen unterstützt, wodurch Debian für Portierer das interessanteste System ist. Debian besteht zu 100% aus Freier Software und sichert damit den Fortbestand des Systems.

Von Hause aus ist Debian aufgrund der hervorragenden Möglichkeiten, den Rechner (auch aus der Ferne) zu warten und zu aktualisieren, sehr gut für Server aller Art geeignet. Durch die ausgetüftelten Mechanismen, wie Software auf andere Komponenten zugreift, verbunden mit Initiativen wie dem Desktop-Projekt, eignet sich Debian auch für Arbeitsplatz-Rechner.

Workshops:
  Andreas Tille: Integration von Knoppix in Debian
  Martin Michlmayr: State of the Nation
  Michael Meskes: Migration of governmental units
  Sebastian Ley, Martin Loschwitz: BoF: Vorstellung Debian-Installer
  Jörg Wendland: Hosting mit LDAP und Apache
  Michael Banck: Debian Bug Tracking System
  Alexander Schmehl: Debian Kernel Packaging
  Daniel K. Gebhart: Debian Mentors Projekt
  Daniel Atencio: APT-Tools, Backporting etc.
  Hauke Goos-Habermann, Daniel Kasten: Softwareverteilungssystem m23
  Wolfgang Jährling: 5 Jahre Debian GNU/Hurd

FSF Europe

Booth: A11

Die Free Software Foundation Europe (FSF Europe) ist eine gemeinnützige Nicht-Regierungs Organisation, deren Tätigkeit alle Aspekte Freier Software in Europa umfasst.

Zugang zu Software entscheidet über die Möglichkeit, an einer digitalen Gesellschaft teilzunehmen. Daher erlauben die vier Freiheiten der Benutzung, Studium, Modifikation und Weitergabe - wie in der Definition Freier Software beschrieben - die gleichberechtigte Teilhabe am Informationszeitalter.

Die Schaffung von Bewußtsein für diese Zusammenhänge, die politische und juristische Sicherung Freier Software und die Realisation dieser Freiheit für alle Menschen durch die Unterstützung der Entwicklung Freier Software sind zentrale Aufgaben der FSF Europe, die Anfang 2001 als europäische Schwesterorganisation der Free Software Foundation in den Vereinigten Staaten gegründet wurde.

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Forth e.V.

Booth: F1

Informationen über aktuelle Entwicklungen der FORTH Programmiersprache, Softwareprojekte, Einsatz von FORTH im Umfeld freier Software, FORTH Hardwareprojekte, Vorstellung der Arbeit der FORTH Gesellschaft.

Die FORTH-Gesellschaft e.V.

Die FORTH-Gesellschaft ist ein gemeinnütziger Verein, der die Anwendung, Weiterentwicklung und Standardisierung der Programmiersprache Forth unterstützt und die Kommunikation, Erfahrungsaustausch und Wissensvermittlung zwischen Interessenten, professionellen Anwendern, Hobbyisten und Systemanbietern fördert.

Die FORTH-Gesellschaft ist Herausgeber des vierteljährlich erscheinenden FORTH-Magazins Vierte Dimension und Veranstalter einer im Jahresturnus stattfindenden Tagung.

Die FORTH-Gesellschaft unterstützt regional arbeitende lokale Gruppen und vermittelt Kontakte zu kompetenten Gesprächspartnern zu allen Fragen der Forth-Programmierung.

Literatur, Soft- und Hardware können über den FORTH-Versand bezogen werden.

GNOME

Booth: E14

Das GNOME-Projekt erstellt eine komplett freie und leicht zu bedienende grafische Benutzeroberfläche, sowie ein umfassendes Application-Framework für den Software-Entwickler. Es wird von Hunderten von Entwicklern rund um die Welt vorangetrieben und ist in mehr als 50 Sprachen übersetzt. Seine Modularität bietet den Entwicklern die Möglichkeit, Komponenten auszutauschen bzw. neue hinzuzufügen. Das RAD-Tool (Rapid Application Development) Glade und die integrierte Entwicklungsumgebung Anjuta ermöglichen es, Anwendungen auf einfach Weise in einer der vielen GTK+-/GNOME-Bindings zu erstellen. GNOME ist ein Teil des GNU-Projekts und Freie Software im Sinne der GPL.

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GPE

Booth: E14

Ziel des GPE Palmtop Environment Projektes ist es, eine OpenSource GUI Umgebung für Palmtop- und Handheld-Computer die das GNU/Linux Betriebssystem verwenden zu schaffen. GPE verwendet das X11 Window System sowie das GTK+-2.2 Toolkit. GPE ist nicht eine einzelne Applikation, sondern vielmehr eine vollständige Umgebung bestehend aus Komponenten die es ermöglichen, einen GNU/Linux Handheld-Computer als persönlichen Informations-Manager (PIM) zu verwenden. GPE ermöglicht es Entwicklern leistungsfähige Applikationen zu entwickeln, indem ihnen die benötigte Infrastruktur zur Verfügung gestellt wird. Neben den grundlegenden Komponenten wie Shared-Libraries, stellt das GPE Projekt Standards für die Interaktion der Programme wie SQL, XML und andere Daten-Schemata zur Verfügung. GPE ist ein OpenSource Projekt. Alle GPE Grundkomponenten stehen unter den bekannten GNU Lizenzen; Applikationen unter der GPL, shared Libraries unter der LGPL. Dies ermöglicht die freiest mögliche Nutzung de

Workshops:
  Nils Faerber: GPE Palmtop Environment

Gentoo

Booth: G16

Gentoo Linux wurde vor 5 Jahren von Daniel Robbins ins Leben gerufen. Von damals bis heute hat sich Gentoo Linux bis unter die TOP 5 Distributionen emporgearbeitet. Gentoo Linux ist eine source-basierte Meta-Distribution die vornehmlich Benutzer anspricht, die bereits Linuxerfahrung haben. Gentoo Linux kann in hohem Maß optimiert und angepasst werden. Der Benutzer wählt aus, welche Pakete installiert werden, passt diese seinen Wünschen an und kompiliert sie für seine Hardware. Nachdem die Installation abgeschlossen ist kann das gesamte System so gut wie automatisch aktuell gehalten werden. Dabei hat man die Wahl zwischen up-to-date (stable) und bleeding-edge (testing). Im Moment bietet Gentoo Linux Unterstützung für x86, Alpha, PowerPC, Sparc und HPPA. Es wird bereits an Support für ARM, MIPS, s/390 und natürlich AMD Opteron gearbeitet. Zur Zeit arbeiten etwa 150 Entwickler an Gentoo Linux. "Give choice to the user." (Daniel Robbins).

Holarse - Linuxgaming

Booth: B1

Holarse möchte dem Besucher eine Einführung in Linux als Spieleplattform geben. Linux kann als modernes spielefähiges Betriebssystem gesehen werden, es ist bereit für den Desktopgebrauch, es ist bereit für Spiele! Wir werden den interessierten Besuchern sowohl Open-Source-Spiele als auch kommerzielle Spiele zeigen. Programmschnittstellen wie SDL und andere werden wir ebenfalls vorstellen. Spielen ist möglich, wir werden es zeigen!

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Workshops:
  Josef Spillner: Spieleentwicklung mit Freier Software

KDE

Booth: F29

KDE, das K Desktop Environment, ist eine Open Source-Plattform für Desktop-Anwendungen für Linux und UNIX. KDE bietet Entwicklern eine hochentwickelte, stabile Plattform mit neuesten Technologien und den Anwendern ein gefälliges Aussehen, konsistente Bedienkonzepte und eine reiche Palette fertiger Applikationen in über 50 Sprachen. KDE ist mit über 700 registrierten Entwicklern und Übersetzern eines der größten Open Source Projekte weltweit.

Krypto

Booth: G24

Am Krypto-Stand wird gezeigt, wie sich mit Hilfe Freier Software Anwendungen kryptographisch gegen unbefugten Zugriff und Fälschung sichern lassen. Vorgestellte Anwendungen sind unter anderem E-Mail-Verschlüsselung, PAM-Login mit Smartcards und IPsec.

Linux Audio

Booth: F5

Der Stand der "Linux Audio Developers" präsentiert zusammen mit einigen Programmierern des ALSA-Teams (Advanced Linux Sound Architecture) aktuelle Entwicklungen und Applikationen aus dem Bereich Sample-Bearbeitung (Sweep, Glame, Ecasound), MIDI-Sequencing (MusE), Software-Synthesizer (Alsa Modular Synth, ZynAddSubFX, Hydrogen), Soundfont-Erstellung (Swami) und -benutzung (Fluidsynth), Harddisk-Recording (Ardour) sowie das LADSPA-Plugin-Konzept, um Soundeffekte (Chorus, Hall, Equalizer etc) in Klangwege einzuschleifen (LADSPA-SDK, SWH-Plugins).

Weiterhin ist das Jack Audio Connection Kit (Jack) ein wichtiges Thema, mit dem verschiedene Soundapplikationen samplegenau und mit niedrigen Latenzen miteinander verknüpft werden können. Dazu passend gibt es Tips für das Tuning am Kernel (DMA, Low Latency, PreEmpt-Patches), um auch diesen für das Arbeiten mit geringer Latenz auszurüsten.

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Linux User Groups + LinuxWiki.org

Booth: Stadthalle

Dieser Stand ist Anlaufstelle für alle, die an der Arbeit der Linux User Groups interessiert sind. Also sowohl Besucher, die herausfinden möchten, was bzw. wo die nächste LUG ist, als auch aktive LUGler, die sich treffen und austauschen wollen. Ein Wiki ist eine webbasierte Freitext-Datenbank. Jeder kann dort ohne eine extra Benutzerkennung oder Passwort einfach Einträge ändern, ergänzen oder neue erstellen. Benötigt wird hierzu lediglich ein Internetzugang und ein Webbrowser. Wikis sind meist themenbezogen, und so beschäftigt sich das Linuxwiki.org mit dem Sammeln von Informationen rund um Linux und freie Software. Direkt am Stand kann man sich zeigen lassen, wie das Ganze aussieht und funktioniert. Und wer dann nicht warten möchte, bis er es zuhause ausprobieren kann, kann es gleich im Internet-Cafe ausprobieren.

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Workshops:
  Thomas Waldmann: LinuxWiki.org

Linux-Portierungen

Booth: F3

Der Portierungsstand ermöglicht es, einen Blick über den Tellerrand der Intel-basierten PCs zu werfen - Linux läuft seit geraumer Zeit auf einer großen Anzahl an Hardware-Plattformen, vom MIPS-basierten Palmtop bis hin zum IBM-Großrechner, von denen viele für ihre jeweiligen Anwendungszwecke besser geeignet sind, als die altbekannte PC-Architektur. Daneben bietet Linux die Möglichkeit, auch viele alte Unix-Rechner, die sonst ausgemustert werden müßten, mit einem moderneren Betriebssystem zu versehen und so weiter zu nutzen, wenn der Hersteller das Originalbetriebssystem nicht mehr pflegt. Ebenfalls zu sehen ist Linux auf Hardware, die man eher im Wohnzimmer als auf dem Schreibtisch erwartet, so z.B. auf einer Spielkonsole.

Sie können direkt vor Ort mit Entwicklern über ihre Projekte und deren Anwendungen sprechen und sich einen Eindruck von den Tätigkeiten verschaffen, die für die Portierung von Linux auf eine neue Hardwareplattform notwendig sind.

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Office Productivity

Booth: B35

Wir haben uns von mehreren Projekten zusammengeschlossen, um auf einem gemeinsamen Stand zu zeigen, dass freie Software als Desktop-Plattform ernsthaft eingesetzt werden kann.

Wir möchten den gesamten Workflow von der Bildaufnahme und Texterfassung, über die Digitalisierung gedruckter Vorlagen, die Verarbeitung der Daten zu Dokumenten bis hin zum Drucken und Faxen des Ergebnisses zeigen.

Das bezieht eine große Anzahl verschiedener Projekte mit ein: OpenOffice.org, Scribus, KOffice, AbiWord, GIMP, CUPS, KDE Print, linuxprinting.org, SANE, GPhoto2, DjVuLibre, etc.

Im Demo-Netzwerk unseres Standes werden wir sowohl in kurzen Live-Demenstrationen für verschiedene Arbeitsabläufe zeigen, wie sie ohne Einsatz proprietärer Software zu bewerkstelligen sind, als auch für die Besucher ein Dokument mit ihrem Foto und für den Computeralltag nützlichen Texten anfertigen und ihnen als Souvenir mitgeben.

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OpenSSH

Booth: B2

PHP and friends

Booth: F21

"PHP: Hypertext Preprocessor" ist eine serverseitige Skriptsprache, die 1994 von Rasmus Lerdorf entwickelt wurde, um dynamische Webseiten zu erstellen. Heute enthält PHP mehr als 2000 eingebaute Funktionen, die Unterstützung für fast alles bieten, was man zum Erstellen von dynamischen Webseiten braucht.

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Workshops:
  Hartmut Holzgräfe: WebDAV enabled servers using PHP
  Sascha Schumann: XML Real-Time Streaming mit IRCG
  Sebastian Bergmann: Objektorientierte Programmierung mit PHP 5
  Derick Rethans: PHP 5
  Steph Fox: PHP-GTK extensions and tools
  Sterling Hughes: XML and PHP
  Wez Furlong, Marcus Börger: SQLite and PHP
  Kaj Arnö: MySQL und SAP DB - Fragen und Antworten
  Alexandar Keremidarski: MySQL Replication and Webdevelopment
  Antti Keränen: Clustering MySQL
  Arjen Lentz: ACID Transactions in MySQL with InnoDB
  Sergei Golubchik: Fulltext Search with MySQL
  Thies C. Arntzen: Oracle effizient mit PHP nutzen
  Zak Greant: Revenge of the Penguin Eaters
  Marcus Börger: Where PHP meets commandline

PingoS + SelfLinux

Booth: A5

PingoS ist ein Kommunikationsprojekt, das sich der Unterstützung hilfesuchender Schulen bei der Arbeit mit Linux verschrieben hat. Mit Software, SelfLinux, Schulung und Support bieten die 208 deutschlandweit aktiv agierenden Helfer den Schuladministratoren Know-How und Materialien kostenlos unter dem Motto "Open Source - Open Support" an. PingoS kooperiert mit der ALIS in der Schweiz und einzelnen Helfern in Österreich.

Additional URLs:

Workshops:
  Andreas Kalbitz: LaTeX im Schuleinsatz

Pro-Linux

Booth: G12

Pro-Linux etablierte sich binnen vier Jahren als eine der führenden deutschsprachigen Linux-Seiten. Ziel der Seite ist es, Linux-Einsteigern die optimale Starthilfe zu geben, sowie allen Linux-Anwendern die wichtigsten Neuigkeiten zu vermitteln. Zu diesem Zweck gibt es als zentrales Element der Hauptseite das Newsboard mit den neuesten Nachrichten aus dem Linux-Umfeld. Jeder Besucher kann die Nachrichten kommentieren. Ein Supportforum bietet allen Hilfesuchenden die erste Anlaufstelle bei Problemen. Mehrmals in der Woche präsentiert Pro-Linux Produktvorstellungen der bekanntesten Programme, Tipps, Berichte sowie Anleitungen. Zum weiteren Service gehören ein täglich versandter Newsletter mit ständig steigender Abonnentenzahl, eine ständig wachsende Link-Sammlung mit Suchmaschine, eine Kurztipp-Sammlung, ein Veranstaltungskalender sowie eine LUG (Linux User Group) Ecke. Weitere komfortable Funktionen wie druckerfreundliche Versionen aller Seiten und Suchfunktion sind selbst

ROCK Linux

Booth: G21

ROCK Linux ist ein Distributions-Build-Kit. Es ist eine Sammlung von Shellscripten mit denen man, aus Paketquellen, Binär-Distributionen bauen kann. Es kann nicht nur ein Linux-System sein, sondern es kann auch ein BSD oder ein HURD System werden. Was es letztenendes wird hängt nur vom Können und der Motivation des Benutzers ab. Es kann aber auch wie der Ports-Baum von BSD verwendet werden.

Workshops:
  Clifford Wolf: Building ROCK Linux
  Clifford Wolf: ROCK Linux BoF Session
  Stefan Körner: OpenBoot Basics and Tricks

Software-Patente

Booth: G13

Voraussichtlich am 1. September 2003 wird das EU-Parlament über die Einführung von Software-Patenten beschließen. Wer hierbei an Innovation und Investitionsschutz denkt, wird leider enttäuscht: Wenige Großkonzerne teilen sich ca. 30000 bereits erteilte EU-Software-Patente, durch deren Legalisierung Software-Entwicklung zum Minenfeld würde. Weitere Informationen gibt es an Stand G13. Am Sonntag, 13. Juli, 13:00 Uhr wird Dr. Peter Gerwinski, Software-Entwickler, in einem Vortrag über die aktuelle Situation und Möglichkeiten zum Handeln informieren. Ebenfalls am Sonntag wird die Mimengruppe Commedia Triennale das Thema mit ihrer Performance "Fair Play" auf höchst anschauliche Weise darstellen.

Symlink

Booth: A4

Symlink.ch ist ein Neuigkeiten-Forum für deutschsprachige Computerbenutzer. Die Schwerpunkte der Beiträge liegen auf Computerthemen aus dem deutschsprachigen Raum (.ch, .de, .at, .li), dem Einfluss der Politik auf die IT, Datenschutz, die Geek-Kultur und alles um das Thema Open Source.

Symlink ist kein Ticker im traditionellen Sinn, bei dem die Beiträge und Kommentare ausschliesslich von einer Redaktion erstellt werden. Die Artikel werden größtenteils von den Lesern eingereicht und durch einen festen Stamm an Autoren veröffentlicht. Symlink lebt von der Mitarbeit der Leser, ihren Kommentaren und ihren Meinungen. Regelmäßige Leser haben die Möglichkeit, selbst Autoren zu werden.

Symlink wurde nach dem Vorbild Slashdot geschaffen, um eine vergleichbare Institution für alle deutschsprachigen Geeks, Nerds, Freaks und anderen Interessenten bereitzustellen.

Auf dem LinuxTag könnt ihr die Autoren maol, dawn, gumbo, Ventilator und XTaran auch mal in Real Life zu treffen.

FAUmachine

Booth: G20

FAUmachine ist eine virtuelle Machine, die komplett im Userspace läuft. Minimale Änderungen am Gastsystem sind nötig, entsprechend modifizierte Linux-versionen sind verfügbar. Die virtuelle Machine kann auch fehlerhafte Hardware simulieren, so dass deren Auswirkung auf die Software getestet werden kann. Entsprechende Experimente können auch automatisiert durchgeführt werden.

Virtual Reality Tools

Booth: G31

Virtual Reality Modelling Language (VRML97 bzw. die XML Form X3D) ist der ISO-Standard fuer die Darstellung von Echtzeit 3D Daten (mit Bildern, Movies und Sound) über das WWW und in immersiven Virtual Reality Umgebungen ("OpenGL fuer Doofe").

Gezeigt werden VRML Open Source Programme wie wings3D, Art of Illusion, white_dune, FreeWRL, Xj3D und natürlich VRML Dateien, die Skripte (In Java oder ECMAscript ("javascript")) enthalten dürfen.

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WorldForge

Booth: A7

Das Projekt WorldForge entwickelt ein vollständiges System für Rollenspiele, die in Echtzeit über das Internet gespielt werden.

Unser Ziel ist es, eine unabhängige Gemeinschaft zu fördern in der viele freie Spiele entwickelt werden und sich entwickeln, mit einzigartigen, rollenspiel-orientierten Spielwelten und -regeln, einer großen Auswahl an Server- und Clientimplementationen und einem standartiserten Netzwerkprotokoll, das alles zusammen hält.

Unser gegenwärtiges Spiel is Mason, ein Rollenspiel, das entworfen wurde um Spielern zu ermöglichen, den Spielverlauf zu beeinflussen und in einer kooperativen Umgebung zu arbeiten. Mason unterstützt alle Funktion, die in Acorn zur Verfügung standen und fügt außerdem neue Grafiken, Musik und Animationen hinzu, um eine reichhaltige und eindringliche Spielerfahrung zu schaffen.

X.Org

Booth: G30

X.Org ist ein weltweites Konsortium, das zur Verwaltung und Entwicklung der Technologie des X Window System (X11) und dessen Standards bevollmächtigt ist. X.Org ist eine Unter-Organisation von The Open Group, die sich der Pflege der bestehenden Codebasis von X11 widmet und angemessene Erweterungen entwickelt, die vom aktuellen und zukünftigen Markt erfordert werden. X.Org gibt periodisch offizielle Update-Releases von X11 heraus. X.Org lenkt die Entwicklung der Spezifikationen zu X11R6 und arbeitet mit adäquaten Gruppen zusammen, um den Standard zu überarbeiten und gegebenenfalls Aktualisierungen herauszugeben.

Xbox Linux Project

Booth: G17

Das Projekt Xbox-Linux portiert den Linux-Kernel auf die Xbox von Microsoft, einem PC-ähnlichen System mit leicht abgeänderten Hardware-Komponenten. Sie enthält einen 733MHz schnellen Celeron-Prozessor, der von Hause aus nur von Microsoft signierten Code ausführt, weswegen man einen so genannten Modchip benötigt, um GNU/Linux auf der Xbox laufen zu lassen.

Das Projekt Xbox-Linux entwickelt verschiedene Versionen von GNU/Linux für die Xbox, so daß sie für viele Aufgaben genutzt werden kann, für die sie ursprünglich nicht vorgesehen war. Die gesamte vorhandene Harware wird dabei genutzt und bestehende Distributionen werden nur leicht modifiziert.

Workshops:
  Michael Steil: Xbox Linux - Anwendung und Entwicklung

xine

Booth: G16

xine ist ein freier Multimedia Player, der CDs, DVDs und VCDs abspielen kann. Es decodiert auch Multimedia-Dateien wie AVI, MOV, WMV und MP3 von der lokalen Platte und Multimedia-Ströme aus dem Internet. xine unterstutzt die meisten gängigen und auch einige weniger gängige Multimedia-Formate.

Zope & DZUG

Booth: G13

Zope ist ein Open-Source-Applikationsserver zur dynamischen Generierung, Verwaltung und Präsentation von Online-Inhalten in Web-Portalen, E-Commerce-Sites, und Content Management Systemen. Zope basiert auf Python und läuft auf fast allen UNIX Plattformen.

Additional URLs:

fli4l/eisfair

Booth: B16

eisfair ist der "Easy Internet Server", ein einfach zu installierender und wartender Server. fli4l ist ein Ein-Disketten-Router, der ISDN, DSL und viele weitere Funktionen unterstützt.

ifrOSS

Booth: G13

Das ifrOSS ist ein privates Institut, welches sich zum Ziel gesetzt hat, die Entwicklung der Freien Software in rechtswissenschaftlicher Hinsicht zu begleiten. Neben dem Phänomen Open Source beschäftigt sich das ifrOSS auch mit angrenzenden Phänomenen - wie etwa den Rechtsfragen des Open Content - sowie mit allgemeinen Fragestellungen aus den Bereichen Softwarelizenzrecht, Urheberrecht, Patentrecht, Vertragsrecht und Wettbewerbsrecht. Soweit erforderlich, betätigt sich das ifrOSS rechtspolitisch durch Eingaben, Stellungnahmen und Vorträge.