The Debian Project

LinuxTag 2005LinuxTag 2005
June 22th - 25th, 2005
Karlsruhe, Germany

English

Diese Projekte werden höchstwahrscheinlich auf dem LinuxTag ausstellen.

Accessibility

Booth: Y44

Das "Accessibility Forum" ist eine Plattform für Entwickler und Entscheidungsträger wie auch für behinderte Anwender, die sich für die Zugänglichkeit von Linux für Behinderte interessieren. In unserem Forumsbereich gibt es neben verschiedenen Vorträgen und Workshops zu diversen Themen auch Präsentationen von Soft- und Hardware-Lösungen für Behinderte. Sie haben zudem die Gelegenheit für Diskussionen und Gesprächen mit anderen Entwicklern und Anwendern zu den neusten Entwicklungen in diesem Sektor.

Additional URLs:

Workshops:
  Ansgar Hein: Barrierefreies Internet & Content Management Systeme
  Ansgar Hein: Accessibility, Kosten & Leistungen: Was
  Detlef Girke: PC and InterNet for Handicapped People
  Markus Dubielzig: Terminalserver / barrierefreie Desktops
  Markus Dubielzig: Terminalserver / barrierefreie Desktops
  Jörg Schulenburg: GOCR for general Use
  Detlef Girke: Behinderte Menschen am PC u. im Internet
  Marco Skambraks: Linux Accessibility für Blinde im Beruf
  Klaus Knopper: Entwicklung barrierefreier Software
  Sebastian Hinderer: Computer access for blinds
  Jörg Schulenburg: Texterkennung unter Linux
  Klaus Rieger: SeebyTouch
  Thomas Friehoff: Screenreader Gnopernicus

AfterStep

Booth: B61

AfterStep ist ein Fenster-Manager für das X Window System. Ursprünglich auf dem NeXTStep-Interface aufbauend, bietet AfterStep Endbenutzern einen eleganten, sauberen und übersichtlichen Desktop, wobei effiziente Nutzung von System-Ressourcen und Verbesserung der "Ästhetik" der Oberfläche im Vordergrund stehen.

Apache

Booth: D122 (bei LAMP)

Die Apache Software Foundation (ASF) ist eine ehrenamtlich arbeitende Organisation zur Förderung der Softwareprojekte rund um Apache, zu denen unter anderem auch der Apache-Webserver gehört. Sie ist eine verteilte Gemeinschaft, die aus Entwicklern besteht, welche an Open-Source-Softwareprojekten arbeiten.

Charakteristisch für Apache-Projekte ist der gemeinschaftliche und diskussionsfreudige Entwicklungsprozess und die offene und pragmatische Software-Lizenz. Jedes Projekt wird von einem gewählten Team aus Experten geleitet. Diese beteiligen sich auch aktiv an der Entwicklung der Projekte. Die ASF ist eine Leistungsgesellschaft, deren Mitgliedschaft nur aktiven Entwicklern der Apache-Projekte zu teil wird.

Apache Friends ist eine non-profit Organisation zur Förderung des Apache Web-Servers und verwandter Technologien wie MySQL, PHP und Perl. Schwerpunkt von Apache Friends ist XAMPP, ein nicht-kommerzielles AMPP (Apache MySQL, PHP, Perl) Paket für GNU/Linux, Solaris, Mac OS X und Windows.

Arch Linux

Booth: D144

Arch Linux ist eine allgemeine GNU/Linux-Distribution, die angepasst werden kann, alle Aufgaben zu erledigen. Sie ist schnell, leichtgewichtig, flexibel und die meisten Teile unter der Haube sind sehr einfach zu verstehen und zu verändern. Dadurch eignet sie sich besonders für Einsteiger, die unter die Oberfläche schauen wollen. Es gibt keine Konfigurationshilfen (insbes wird man kein linuxconf finden), so dass man schnell Kompetenzen zur Konfiguration des Systems von der Kommandozeile aus erlangt.

Arktur

Booth: X31

Arktur ist eine spezielle Lösung für Schulserver, die es insbesondere unerfahrenen Administratoren (Verwaltern) ermöglicht, in sehr kurzer Zeit einen Schulserver einzurichten, ans Internet zu bringen und anschließend zu betreuen. Für die reine Installation und Einrichtung sowie für Betrieb werden keinerlei GNU/Linux-Kenntnisse benötigt.

Asterisk

Booth: D146

Asterisk ist eine Software-basierte VoIP-Telefonanlage, die nebst allen wichtigen Protokollen im IP-Telefonie-Umfeld auch analoge und ISDN-Technik integrieren kann.

Workshops:
  Stefan Tichy: Asterisk - Open Source VoIP/POTS System

CAcert

Booth: Y51

CAcert ist eine gemeinnützige Zertifizierungsstelle (CA) aus Australien, die mit Hilfe von über 2000 Assurern in 29 Ländern der Erde gratis Zertifikate für z.B. SSL, S/MIME und Code-Signierung anbietet. Am Stand kann man sich assuren lassen, das heißt, dass man durch die Bestätigung der persönlichen Identität "Vertrauens-Punkte" auf das CAcert Konto bekommt, damit man sich dann die Zertifikate erstellen oder andere Personen assuren kann (Web Of Trust). Dazu muss man sich auf der Website von CAcert einen Account anlegen, und mit gültigen, amtlichen Lichtbildausweisen (Reisepass, Führerschein, Personalausweis, ...) zum Stand CAcert kommen.

Workshops:
  Philipp Gühring: CAcert - Sicherheit für Alle(s)

creative_geeks

Booth: X9

open art - open design - open creativity creative_geeks - eine Kunst und Design Austellung inspireiert von Open Source

DANTE e.V.

Booth: F101

DANTE, Deutschsprachige Anwendervereinigung TeX e.V., wurde am 14. April 1989 in Heidelberg gegründet. Ziel des Vereins ist die Betreuung und Beratung von TeX- und Metafont-Benutzern im gesamten deutschsprachigen Raum. Dazu gehört die Beratung, was die Anschaffung, Implementation und Anwendungsprobleme bei TeX angeht, die Verteilung von Software an Mitglieder und die Informationsübermittlung von dem, was in der TeX-Welt geschieht.

TeX ist ein Textsatzsystem, das für den Satz von Texten in hoher Qualität geeignet ist, in dem sehr viele mathematische und technische Formeln enthalten sind. Es ist bei vielen Autoren und Verlagen verbreitet, die technische Bücher und Schriftstücke schreiben bzw. verlegen. TeX-Systeme sind für fast jeden Rechner und jedes Betriebssystem, das man sich vorstellen kann, erhältlich. Diese sind entweder als Freeware, Shareware oder in kommerziell vertriebenen Implementierungen verfügbar.

Workshops:
  Wolfgang Engelmann: LaTeX mit dem Editor LyX
  Christine Detig: Rundflug über TeX/LaTeX
  Dierker, Andre: TeX im kommerziellen Einsatz
  Andre Wobst: TeX und Graphik
  Knut Lickert: Die LaTeX-beamer-Klasse und ruby
  Markus Kohm: Briefe und mehr mit KOMA-Script
  Wolfgang Engelmann: LaTeX mit dem Editor LyX
  Christine Detig: Rundflug über TeX/LaTeX

Debian-Projekt

Booth: F81

Das Debian-Projekt erstellt in Gemeinschaftsarbeit ein freies Betriebssystem, das Debian GNU/Linux oder einfach Debian genannt wird. Debian-Systeme verwenden im Augenblick den Linux-Kern, doch Portierungen von Hurd, NetBSD und FreeBSD sind in Arbeit. Mit dem Linux-Kern werden 11 Architekturen unterstützt, wodurch Debian für Portierer das interessanteste System ist. Debian besteht vollständig aus Freier Software und stellt damit den Fortbestand des Systems sicher.

Von Hause aus ist Debian aufgrund der hervorragenden Möglichkeiten, den Rechner (auch aus der Ferne) zu warten und zu aktualisieren, sehr gut für Server aller Art geeignet. Durch die ausgetüftelten Mechanismen, wie Software auf andere Komponenten zugreift, verbunden mit Initiativen wie dem Desktop-Projekt, eignet sich Debian auch für Arbeitsplatz-Rechner.

Workshops:
  Hauke Goos-Habermann: Softwareverteilungssystem m23
  Norbert Tretkowski: Backporting Practice
  Joey Schulze: Debian Security
  Luk Claes: Internationalisation & Localisation
  Goswin von Brederlow: Debian Archive Structure
  Martin Zobel-Helas: The volatile Archive
  Meike Reichle: The Debian Women Project
  Enrico Zini: CDD: Current and Future
  Alexander Schmehl: Neues in Debian Sarge
  Alexander Schmehl: Porting to the m32r Architecture
  Mike Wiesner: Kerberos V5 mit Debian
  Stefano Zacchiroli: OCaml @ Debian
  Florian Möllers: Knowledge, Power and free Beer
  Hauke Goos-Habermann: m23 Distribution System
  Michael Banck: Ubuntu Development Model
  Peter Palfrader: Key Signing Party
  Alexander Schmehl: Howto pay back - Ein paar einfache Wege,

Zope

Booth: Y45 (bei OSCOM)

Zope ist ein objektorientierter Open Source Applikationsserver für datenbankgestützte dynamische Internetanwendungen wie z.B. Content- und Dokumenten-Management Systeme oder ERP- und eCommerce-Plattformen. Zope wurde in Python programmiert, einer leistungsfähigen objektorientierten Programmiersprache, mit deren Hilfe Zope-Anwendungen schnell und einfach erweitert und neuen Anforderungen angepasst werden können.

Der DZUG e.V. (Deutschsprachige Zope User Group) ist ein Verein, der die Verbreitung und Nutzung von Zope sowie frei zugänglicher Zope-Anwendungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz fördern möchte. Der persönliche Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedern über Content Management, Produktentwicklung und Webapplikationen auf Basis von Zope ist zentraler Bestandteil der Vereinsarbeit. Der Verein versteht sich zudem als Interessenvertretung von Anwendern, Entwicklern und Firmen, die mit Zope und Zope-Produkten arbeiten.

eGroupWare

Booth: Y35

Enterprise Groupware Suite ist eine freie (GPL) Groupware-Lösung. Neben klassischen Anwendungen Kalender, Adressbuch, Todo-Listen und Email, bietet sie ein flexibles Framework.

Weiter verfügbar sind unter anderem Content Management Systeme (SiteMgr u. JiNN), ein Trouble Ticket System, Projektverwaltung und FudForum.

Auf dem LinuxTag wird die neue Version 1.2 mit SyncML Unterstützung um Mobiltelefone, Handhelds oder auch Outlook zu synchronisieren, vorgestellt. Der Projektmanager ist eine komplett neue, voll in eGW integrierte Projektverwaltung, die Daten der anderen eGW Anwendungen verwaltet und diese für Reports, Gantt Charts und Abrechnungen nutzt. Der Kalender ist nach rewrite performanter und biete eine neue Optik.

eGroupWare ist in PHP geschrieben und unterstützt diverse Datenbanken (MySQL, Postgres, MsSQL, MaxDB). eGW kann seine Benutzerdaten in SQL oder LDAP speichern und zusätzlich gegen IMAP, PAM, HTTP oder ADS authentifizieren. Die größte Installation in Deutschland hat 1.500 Benutzer, in Brasilien gibt es eine mit über 10.000.

Workshops:
  Ralf Becker: Arbeiten mit eGroupWare

eisfair / fli4l

Booth: F85

fli4l ist ein Linux-basierender ISDN-, DSL- und Ethernet-Router, der lediglich 1 Diskette zum Arbeiten benötigt. Ein 486er mit 16MB RAM ist dafür vollkommen ausreichend.
 
eisfair ist ein einfach zu installierender Internet-Server, der als zugrundeliegendes Betriebssystem Linux verwendet. Es wird ausschließlich freie Software verwendet. Die Installation und der Betrieb von eisfair setzt jedoch keine Linux-Kenntnisse voraus und ist mit einfachen und - besonders wichtig - einheitlichen Mitteln möglich.

Additional URLs:

FAUmachine

Booth: Y36

FAUmachine ist ein Emulator für PC-Hardware. Der virtuelle PC kann mit Speicher, IDE Festplatten und CD-ROM Laufwerken sowie Graphik- und Netzwerkkarten ausgerüstet werden. Indem auf der virtuellen Hardware ein Betriebssystem installiert wird kann diese genauso benutzt werden wie reelle Hardware, jedoch geschieht die Ein-/Ausgabe über ein X-Fenster statt realen Maus, Tastatur und Monitor. Auch über die virtuelle Netzwerkkarte kann auf den virtuellen Rechner zugegriffen werden.

FAUmachine läuft im Augenblick unter Linux (optional mit Kernel-Patch zur Geschwindigkeitssteigerung) und OpenBSD (hier nur mit Kernelpatch).

FFII e.V.

Booth: Y40

Der FFII ist ein in München eingetragener gemeinnütziger Verein für Volksbildung im Bereich der Datenverarbeitung. Der FFII unterstützt die Entwicklung öffentlicher Informationsgüter auf Grundlage des Urheberrechts, freien Wettbewerbs und offener Standards. Über 500 Mitglieder, 1200 Firmen und 75000 Unterstützer haben den FFII mit der Vertretung ihre Interessen im Bereich der Gesetzgebung zu Software-Eigentumsrechten beauftragt.

Additional URLs:

Forth-Gesellschaft e.V.

Booth: F103

Die Forth-Gesellschaft informiert über die Einsatzmöglichkeiten der Programmiersprache Forth unter GNU/Linux und BSD Unix Systemen.

Am Stand wird es Informationen über aktuelle Entwicklungen der Programmiersprache Forth, Softwareprojekte, Einsatz von Forth im Umfeld Freier Software, Hardwareprojekte in Verbindung mit Forth sowie die Vorstellung der Arbeit der Forth Gesellschaft zu sehen geben.

Themen sind unter anderem die Einbindung (embedding) von Forth als Scripting Language in Applikationen; Forth als small-footprint Lösung für embedded Linux Systeme; Rapid Driver Prototyping mit Forth im Linuxkernel (Kernelmodul) und Tricks mit dem FreeBSD Bootloader (Forth) und mit OpenFirmware / OpenBIOS (Apple / SUN Sparc Rechner)

Workshops:
  Carsten Strotmann: OpenFirmware Programmierung

Multimedia on Linux

Booth: F122

Multimedia ist ein wichtiger Teil einer modernen Desktopumgebung. Dieser Stand versammelt einige der Projekte, die Multimedia unter GNU/Linux zur Realität werden lassen.

Additional URLs:

Free VRML/X3D

Booth: Y48

VRML ist der ISO Standard zur Darstellung von 3D Daten übers Web mit Browserplugins ("HTML für 3D"/"OpenGL für Doofe"). Es unterstützt Animation, Echtzeit-Interaktion, Multimedia (Bilder, Filme und Sound) und eine Programmierschnittstelle. X3D ist der kommende Nachfolger von VRML und fügt unter Anderem eine XML Form hinzu.

VRML97/X3D kann für wissenschaftliche Visualisierungen, Web3D-Spiele und vieles mehr benutzt werden.

Es existieren mehrere Open-Source-Projekte zur Erzeugung und Darstellung von VRML/X3D, auch mit Virtual-Reality-Hardware.

Additional URLs:

FreeBSD

Booth: Y26 (bei BSD-Projekte)

FreeBSD ist ein modernes Betriebssystem für x86 kompatible (einschließlich Pentium und Athlon), amd64 kompatible (einschließlich Opteron, Athlon 64 und EM64T), Alpha/AXP, IA-64, PC-98 und UltraSPARCR-Architekturen. An der Unterstützung weiterer Plattformen wird gearbeitet. FreeBSD ist eine Weiterentwicklung von BSD, dem UNIXR-Betriebssystem der University of California, Berkeley. Das System wird von einer großen Entwicklergruppe gepflegt und erweitert.

FSFE and FSFE Fellowship

Booth: F105

Die Free Software Foundation Europe (FSFE) ist eine gemeinnützige regierungsunabhängige Organisation, die sich allen Aspekten der Freien Software in Europa widmet. Zugang zu Software entscheidet, wer wie an der digitalen Gesellschaft teilnehmen kann. Daher erlauben die Freiheiten, Software zu verwenden, zu kopieren, zu ändern und weiterzuverteilen, wie sie in der Definition der Freien Software beschrieben werden, gleiche Chancen im Informationszeitalter. Diese Problematik ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und durch Unterstützung der Entwicklung Freier Software die Freiheit der Menschen zu gewährleisten, sind die Kernanliegen der FSFE, welche im Jahr 2001 als Schwesterorganisation der amerikanischen FSF gegründet wurde.

Additional URLs:

Workshops:
  Volker Dormeyer: Load Balancing mit Freier Software

Gentoo

Booth: E121

Gentoo Linux wurde vor 6 Jahren von Daniel Robbins ins Leben gerufen. Von damals bis heute hat sich Gentoo Linux bis unter die TOP 5 Distributionen nach oben gearbeitet. Gentoo Linux ist eine Quellcode-basierte Meta-Distribution die vornehmlich Benutzer anspricht, die bereits Erfahrungen mit GNU/Linux haben.

Gentoo Linux kann in hohem Maß optimiert und angepasst werden. Der Benutzer wählt aus, welche Pakete installiert werden, passt diese seinen Wünschen an und kompiliert sie für seine Hardware. Nachdem die Installation abgeschlossen ist kann das gesamte System so gut wie automatisch aktuell gehalten werden. Dabei hat man die Wahl zwischen up-to-date (stable) und bleeding-edge (testing).

Im Moment bietet Gentoo Linux über 9000 Pakete und Unterstützung für x86, alpha, ppc, ppc64, sparc, sparc64, hppa, amd64, ia64, arm, mips, m68k und S/390. Zur Zeit arbeiten etwa 350 Entwickler an Gentoo Linux.

"Give choice to the user." (Daniel Robbins)

Workshops:
  Lars Weiler: Projekt Gentoo stellt sich vor

GNOME Deutschland e.V.

Booth: F124

GNOME ist eine portable, grafische Benutzungsoberfläche für GNU/Linux und Unix-Systeme. Es zeichnet sich aus durch einfache Bedienung, sparsamen Umgang mit Ressourcen, behindertengerechten Schnittstellen und Unterstützung von Mehrsprachigkeit. Anwendungen lassen sich sowohl auf Suns Solaris, auf Apple MacOS X und auf GNU/Linux-Rechnern ausführen.

GNOME bietet Anwendern eine vollständige Palette von Büro-Anwendungen an, d.h. Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Bildverarbeitung, Bürokommunikation per E-Mail und Kalender und Synchronisation mit externen Geräten. Diese Anwendungen lesen und schreiben im Allgemeinen die weit verbreiteten Dateiformate und erlauben eine sanfte Migration, die von professionellen Dienstleister begleitet werden kann.

Additional URLs:

HOLARSE - Spielen unter Linux

Booth: A61

Holarse bietet Linuxfans Informationen zu Spielen, Berichte, Neuigkeiten und Anleitungen an. Wir wollen damit zeigen, dass Linux nicht nur im bekannten Serversektor punkten kann, sondern neben Büroarbeiten auch für LAN-Parties und Spieler interessant ist.

ifrOSS

Booth: Y52

Das ifrOSS ist ein privates Institut, das es sich zum Ziel gesetzt hat, die Entwicklung der Freien Software in rechtswissenschaftlicher Hinsicht zu begleiten. Neben dem Thema Open Source beschäftigt sich das ifrOSS auch mit angrenzenden Phänomenen - wie etwa den Rechtsfragen des Open Content - sowie mit allgemeinen Fragestellungen aus den Bereichen Softwarelizenzrecht, Urheberrecht, Patentrecht, Vertragsrecht und Wettbewerbsrecht. Soweit erforderlich, betätigt sich das ifrOSS rechtspolitisch durch Eingaben, Stellungnahmen und Vorträge. Das Institut wurde Ende 1999 von Dr. Till Jaeger und Dr. Axel Metzger in München gegründet und steht in regelmäßigem Kontakt zu öffentlichen Stellen, zur Free Software Foundation Europe, zu Distributoren und zu zahlreichen Programmierern. Im Jahr 2002 ist im Verlag C.H. Beck ein umfassendes Buch zum Thema unter dem Titel »Open Source Software - Rechtliche Rahmenbedingungen der Freien Software« erschienen, Anfang 2005 bei O'Reilly der GPL-Kommentar »Die GPL kommentiert und erklärt«.

KaLUG

Booth: X2

Linux User Group Karlsruhe mit einem Internet Café

KDE

Booth: E63

KDE, das K Desktop Environment, ist eine Open-Source-Plattform für Desktop-Anwendungen für Linux und UNIX. KDE bietet Entwicklern eine hochentwickelte, stabile Plattform mit neuesten Technologien und den Anwendern ein gefälliges Aussehen, konsistente Bedienkonzepte und eine reiche Palette fertiger Applikationen in über 50 Sprachen. KDE ist mit nahezu 1100 registrierten Entwicklern und Übersetzern eines der größten Open-Source-Projekte weltweit.

LAMP Area

Booth: D122

LAMP ist eine Abkürzung für den kombinierten Einsatz der Softwareprodukte Linux, Apache, MySQL und PHP.

Neben kommerziellen Firmen (Zend, MySQL, 100 days, Papaya, domain factory, WRS Stuttgart, ThinkPHP, it systems) werden zahlreiche OpenSource Projekte die neuesten Versionen ihrer Software vorstellen.

Technical Competence Center: Core Entwickler der Apache Software Foundation, der MySQL AB sowie des PHP Projektes geben Auskunft und Hilfe für technische Probleme und Fragen.

Projekte: - Apache Software Foundation - PHP.net - PEAR - Kong42 - Horde - phpMyAdmin - XAMPP - Wikipedia

Additional URLs:

Linux Audio

Booth: Y23

Interessierte an Audio-Anwendungen unter GNU/Linux erhalten Informationen zu allen Aspekten betreffend freier Audiosoftware auf linuxbasierten Rechnern, angefangen beim klassischen MIDI-Sequencing und Notendruck über Klangsynthese bis zur festplattenbasierten Aufnahme. Es sind jedoch nicht nur Musiker willkommen. Wenn Sie allgemein Fragen rund um das Thema GNU/Linux und Audio haben, dann sind Sie bei uns genau richtig.

Linux-Portierungen

Booth: F21

Am Stand Linux Portierungen können Sie einen Blick über den Tellerrand der gemeinhin bekannten Intel-basierten PC-Architektur werfen. Linux läuft auf einer breiten Palette von Hardwareplattformen, vom ARM-basierten PDA bis hin zu großen IBM-Mainframes und wird in einer großen Zahl von Embedded Systems wie WLAN-Routern, Settop-Boxen, Telefonen, etc. eingesetzt, deren Anforderungen sich nicht mit der normalen PC-Architektur erfüllen lassen. Linux-Portierungen ermöglichen es auch, ältere Unix-Workstations mit einem aktuelleren und noch gepflegten Betriebssystem weiter zu nutzen. Am Stand zeigen wir den aktuellen Stand der Entwicklung verschiedener Portierungsprojekte und bieten die Möglichkeit, sich mit Entwicklern über ihre Projekte und Anwendungen zu unterhalten. Insbesondere gibt es Linux auf den folgenden Plattformen zu sehen: DEC Alpha, MIPS, Motorola 68k, PowerPC, Sun SPARC, PA-RISC, ARM

Linux User Groups

Booth: Y10

LUG Stand (TODO).

LinuxWiki.org wird vorführen, wie man online im Internet per Wiki-Technik produktiv zusammenarbeiten kann. LinuxWiki basiert auf der MoinMoin Wiki Engine und Python, was wir auch präsentieren werden.

Die LUGWUE aus Würzburg baut in Anlehnung an Stones Souper Computer ein RAUC (redundent array of useless computers) mit eingebauter Linux(Debian)-Tankstelle (sprich einen FAI-Server).

Additional URLs:

LPI e.V.

Booth: B106

Das Linux Professional Institute (LPI) dient den GNU/Linux-Anwendern und den Open Source Software-Benutzern, -Administratoren und -Entwicklern weltweit mit professionellen Services für die Fortbildung. Das LPI will die Fähigkeiten und Mittel von GNU/Linux- und Open Source-Spezialisten durch die Bereitstellung von Diensten und Standards verbessern. Für die Vermittlung und Umsetzung der Programme vor Ort arbeitet das LPI partnerschaftlich mit seinen jeweiligen Landesorganisationen.

Das in Vereinsform ins Leben gerufene LPI German unterstützt das LPI gezielt bei der Entwicklung und Übersetzung unabhängiger, international anerkannter Qualifizierungsstandards für GNU/Linux und Freie Software. Die Akzeptanz der bestehenden LPI Zertifizierungsprogramme und Expertenprofile wird durch Öffentlichkeitsarbeit, Information und Beratung weiter verbessert. Als neutrale und unabhängige Organisation bietet der Verein eine geeignete Anlaufstelle für den Bereich "GNU/Linux und Freie Software im Bildungswesen.

Lx-Office.org

Booth: F2

Lx-Office.org entwickelt Anwendungen für die produktive Arbeit in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Das Projekt bietet freie Software mit den Modulen Warenwirtschaft und Finanzbuchhaltung (LX-Office ERP), Kontaktmanagement (LX-Office CRM) und einer Serverzusammenstellung mit Open-Xchange Groupware und eMailserver (LX-Office Groupware Server).

Additional URLs:

Workshops:
  Bettina Pfeifer: LX-Office ERP und CRM

MirOS

Booth: A61 (bei Holarse)

Das MirOS-Projekt stellt ein freies 4.4BSD-basiertes Betriebssystem mit Kernel, Userland, XFree86 und Ports-System her. MirOS BSD läuft auf i386-kompatiblen Maschinen sowie SPARCstations (nur in einer älteren Version) und bietet dem Nutzer ein schlankeres System als OpenBSD, jedoch mit nützlichen Programmen, die man dort nicht findet, bereits integriert, und einer sehr aktuellen GNU-Toolchain. Das MirPorts Framework läuft nicht nur auf MirOS, sondern auch auf OpenBSD und Darwin/Mac OSX und bietet dem Nutzer eine konsistente Möglichkeit, Anwendungen nachträglich zu installieren.

Additional URLs:

NetBSD

Booth: Y26 (bei BSD-Projekte)

NetBSD ist ein freies, sicheres, und in hohem Grade portables Unix-ähnliches Open Source Betriebssystem, das für viele Plattformen -- vom 64-bit Opteron Server über Desktop Systeme bis zu Handheld und Embedded Devices -- erhältlich ist. Durch sein sauberes Design und seine fortschrittlichen Features ist es für den Einsatz in Produktions- und Forschungsumgebungen hervorragend geeignet. Gleichzeitig sind sowohl der Quellcode als auch viele Anwendungen über die Paketsammlung frei verfügbar.

Office Productivity

Booth: A82

Verschiedene FOSS Projekte zeigen den aktuellen Stand für das Erstellen, Manipulieren und Drucken von Auflagendokumenten und Fotografien (Linuxprinting.org, Gutenprint, Scribus, CinePaint, ICCExamin, Hugin, FreeNX, littleCMS, argyll, CUPS & einige mehr).

Unser Plan: eine tägliche "LinuxTag Zeitung". PDF wird als proof Format verwendet. Die Ausgabe erfolgt auf Farblaserjetdruckern. Die Programme laufen dabei auf entfernten Rechnern. Unsere "Fliegenden Reporter" geben ihre Artikel über WLAN & UMTS ein. Das Layout wird in Frankreich erstellt und in Echtzeit übertragen. NX/FreeNX bringt alle Komponenten zusammen, Dateiaustausch, Benutzeroberfläche und Druck.

Für Fotografen gibt es die durchgängig 16-bittigen farbgemanagte Arbeitsumgebung in CinePaint + HDR Erzeugung und Cineon Darstellung.

Drucker und Kameras werden kalibriert und die erzeugten ICC Profile in verschiedenen ICC kompatiblen Programmen genutzt.

Hugin fügt Fotos zu Panoramen zusammen.

Workshops:
  Kurt Pfeifle: NX live!
  Kai-Uwe Behrmann: Farbmanagement in CinePaint
  Kurt Pfeifle: Das LinuxTag-Journal
  Till Kamppeter: Digitale Fotografie mit freier Software
  Franz Schmid: Einführung in Scribus

Open Human Resources e.V. (OHR)

Booth: D142

Der Verein Open Human Resources (OHR) e.V. fördert Freie Software und offene Schnittstellen im Personalwesen. Auf dem LinuxTag präsentiert er Open Source Werkzeuge für den Human Resource Bereich. Unter anderem wird der OHRwurm vorgestellt, ein Switch für Stellenausschreibungen. Über freie Schnittstellen (SOAP, RSS, CSV, Email, HTML) können Stellenanzeigen gemeldet und gesucht werden. Der OHRwurm übernimmt die Indizierung und die Klassifizierung der Ausschreibungen. Er unterstützt somit den Matching-Prozess zwischen Vakanzen und Bewerbern. Des weiteren wird das Projekt HRJobs vorgestellt. Es ermöglicht die Verwaltung von Stellenangeboten und nutzt zur Veröffentlichung die Anbindung an den OHRwurm. HRJobs dient auch als Vorlage für eine mögliche Integration des OHRwurm in andere externe Applikationen oder Projekte.

Additional URLs:

OpenUsability

Booth: X27

OpenUsability ist ein Projekt, das Open Source Entwickler und Usability Experten zusammenbringt. Es bietet eine Plattform, die die entsprechenden Ressourcen und das Know-How zur Verfügung stellt.

Die zugrundeliegende Idee ist einfach: Es gibt viele Usability-Experten, die gerne in Open Source Projekten mitwirken würden, und es gibt viele OS Projekte, die ihre Software nutzungsfreundlicher gestalten wollen.

Mit unserem Stand auf dem LinuxTag 2005 verfolgen wir zwei Ziele: Zum einen zeigen wir, was Usability in der Praxis bedeutet. Dazu führen wir live Usability Tests durch und erklären den User-Centered Design Prozess. Zum anderen beraten wir interessierte Projekte konkret bei der Gestaltung ihrer grafischen Nutzungsoberflächen und stellen den Kontakt zu Usability-Experten her.

Workshops:
  Ellen Reitmayr: Usability und Open Source

OpenBSD

Booth: Y26 (bei BSD-Projekte)

Das OpenBSD-Projekt produziert ein FREIES, multi-plattform 4.4BSD-basiertes UNIX-ähnliches Betriebssystem. Unsere Anstrengungen liegen vor allem in der Portabilität, Standardisierung, Korrektheit, proaktiven Sicherheit und integrierten Kryptographie. OpenBSD unterstützt Binäremulationen der meisten Programme von SVR4 (Solaris), FreeBSD, Linux, BSD/OS, SunOS und HP-UX.

OpenGroupware.org

Booth: Y38

Das Projekt OpenGroupware.org implementiert Software zur Verbesserung der Kommunikation in Team-Umgebungen. Ein Fokus des Projektes liegt in der Nutzung von offenen XML Standards zur Anbindung von nativen Groupware Clients.

Workshops:
  Björn Stierand: OpenGroupware.org - Eine Einführung
  Helge Hess: GroupDAV

OpenLDAP

Booth: F87

Basierend auf OpenLDAP und weit verbreiteten Client-Anwendungen wird der Einsatz von LDAP für ein zentrales Adressbuch, E-Mail-Routing und die Integration in eine zentrale Benutzerverwaltung demonstriert.

Workshops:
  Peter Gietz: OpenLDAP and Perl

OpenOffice.org

Booth: F89

OpenOffice.org ist die führende Open Source Office Suite, die dank ihrer Plattformunabhängigkeit und ihres offenen, XML-basierten Dateiformats nahtlos in jede Arbeits- und Entwicklungsumgebung integriert werden kann. Verfügbar für eine Vielzahl von Sprachen, stellt OpenOffice.org mittlerweile den Standard im Bereich freier Officeprogramme dar. Neben einer Textverarbeitung mit direktem PDF-Export gibt es Module für Tabellenkalkulation, Präsentation, Zeichnung sowie die neu integrierte HSQL-Datenbank. Darüber hinaus beherrscht OpenOffice.org den Im- und Export zahlreicher Fremdformate und bringt - ganz im Sinne von Kompatibilität und Interoperabilität - einen integrierten Assistenten zur Konvertierung bestehender Dokumente mit. Durch die offenen Schnittstellen und die enthaltene Makrosprache ist auch die Anbindung für Entwickler leicht zu realisieren.

Workshops:
  Jacqueline Rahemipour: OpenOffice.org 2.0: Einblick u. Ausblick
  Andre Schnabel: OOo: Einführung in Issuezilla I
  Andre Schnabel: OOo: Einführung in Issuezilla II
  Andre Schnabel: Release QA bei OOo I
  Andre Schnabel: Release QA bei OOo II

OpenWrt

Booth: F86

OpenWrt ist eine Linux Distribution für Embedded Wireless LAN Router. Im Konsumerbereich sind eine Reihe kompatibler Geräte verfügbar. Gute Erfahrungen wurden mit Linksys WRT54GS und Asus WL500gx. Diese werden auch auf dem Linuxtag Stand vorgeführt. Sie basieren auf einem Embedded System mit MIPS CPU 125-200MHz, 2-8 MB Flashspeicher, 16-32 MB Hauptspeicher, 5 Ethernet Schnittstellen mit VLAN Funktionalität und Wireless LAN 802.11 b/g. Die Distribution bietet ein Basissystem welches sich leicht über das integrierte Paketmanagement um zahlreichen Programme erweitern läßt. Die Distribution stellt mehr als 100 Softwarepakete zur Verfügung. Darüber hinaus stellt die OpenWrt Community zahlreiche Add-On Pakete bereit. Für Entwickler bietet das OpenWrt Projekt eine Build Umgebung die es ermöglicht angepasste Firmwareimages aus den Quellen zu erzeugen. Die Portierung von neuen Softwarepaketen wird durch das SDK vereinfacht.

Additional URLs:

PHP

Booth: D122 (bei LAMP)

PHP ist die Abkürzung für "PHP: Hypertext Preprocessor", eine weitverbreitete Skriptsprache im Open-Source-Bereich, speziell für Webentwicklungen. PHP lässt sich in HTML einbinden. Die Syntax erinnert an C, Java und Perl und ist einfach zu erlernen. Das Hauptziel dieser Sprache ist es, Webentwicklern die Möglichkeit zu geben, schnell dynamisch generierte Webseiten zu erzeugen.

PEAR, das "PHP Extension and Application Repository", bildet eine Sammlung von hochqualitativen PHP-Komponenten. In einer Framework-artigen Infrastruktur stellt PEAR generische Pakete, bestehend aus objektorientiertem PHP Code, für jede erdenkliche Anwendung bereit. Daneben bietet der PEAR-Installer ein einheitliches Werkzeug zur Installation von PHP-Komponenten und -Applikationen, sowie für PHP-Erweiterungen, die in C oder C++ geschrieben sind.

PingoS

Booth: X33

PingoS ist ein Support-Projekt, das seit 1999 den Schulen vor Ort bei der Einrichtung und Administration von Linux-Servern und Netzwerklösungen hilft. Unter dem Motto "Hilfe zur Selbsthilfe" werden die Schul-Administratoren von 352 Helfern in Deutschland, der Schweiz und Österreich betreut, bis sie eingearbeitet sind. Hierbei können die Schul-Administratoren unter anderem auf das PingoS-Tochterprojekt SelfLinux zurückgreifen.

Additional URLs:

PostgreSQL

Booth: F82

PostgreSQL ist ein ausgereiftes objektrelationales Datenbankmanagementsystem. Es unterstützt große Teile von SQL:2003 und bietet viele moderne Features wie komplexe Anfragen, Fremdschlüssel, Trigger, Sichten, transaktionale Integrität und Multiversion Concurrency Control. Außerdem kann PostgreSQL vom Benutzer auf viele Arten erweitert werden, zum Beispiel durch neue Datentypen, Funktionen oder Operatoren. Die Verlässlichkeit und Stabilität von PostgreSQL ist legendär und PostgreSQL ist für große Datenaufkommen entwickelt worden. Zahllose Programmiersprachen, mächtige Datenbank-Design-Werkzeuge und Anwendungen von Drittanbietern arbeiten mit PostgreSQL zusammen. Und dank der liberalen Lizenz kann PostgreSQL von jedem kostenlos benutzt, verändert und weitergegeben werden, egal ob für private, geschäftliche oder wissenschaftliche Zwecke.

Postnuke e.V. & Postnuke Team

Booth: Y45 (bei OSCOM)

Postnuke ist ein mehrsprachiges Content Management System (CMS), geschrieben in PHP und lizenziert unter der GNU General Public License (GPL).

Postnuke ist modular aufgebaut - es gibt wichtige Funktionen, die vom so genannten Core angeboten und von den zusätzlichen Modulen genutzt werden. Dadurch kann der Leistungsumfang individuell angepasst und erweitert werden.

Der LinuxTag soll genutzt werden um Kontakte zu Usern, genauso wie zu anderen Projekten zu knüpfen und den aktuellen Stand des Projektes zu präsentieren.

Projektgruppe Schulnetzberatung

Booth: X29

Die Linux-Musterlösung ist eine Komplettlösung für schulische pädagogische Netze. Schulen, die die Linux-ML einsetzen, erhalten ein kostengünstiges Gesamtpaket, das alle wichtigen technischen und pädagogischen Anforderungen für ein schulisches Netzwerk erfüllt: Die Musterlösung stellt als Kommunikationsserver die Verbindung zum Internet her und bietet alle für das Internet typischen Arbeitstechniken auch im schulischen Intranet. Als Datenserver stellt die Musterlösung allen Benutzern Festplattenplatz auf unterschiedlichen "Verzeichnissen" des Servers und wichtige Dienste wie Drucken im Netz zur Verfügung. Als Applikationsserver sorgt die Musterlösung dafür, dass die meisten Programme serverbasiert installiert werden können und allen Nutzern im Netz zur Verfügung stehen. Die Musterlösung enthält auch alle Werkzeuge für die Benutzerverwaltung im Netz unter Berücksichtigung spezieller schulischer Bedürfnisse. Schließlich können mit der Linux-ML Arbeitsplatzrechner sehr einfach und s

RockLinux

Booth: F109

Rock ist ein Distribution Build Kit. Nachdem Du Deinen eigenen Rock-Build konfiguriert hast wird nach Deinen Wuenschen eine eigene Distribution gebaut. Rock hilft Dir Dein eigenes (Linux)Betriebssystem zu verwalten. Man kann es als eine Art Software zum Bauen von Betriebssystemlösungen ansehen.

Additional URLs:

Skolelinux

Booth: X35

Skolelinux ist freie Software vom Server bis zum Desktop, in der Schule und zu Hause. Es ist zugeschnitten auf die Anforderungen von Schulen und Bildungseinrichtungen.Das System enthält Betriebssystem und zahlreiche Lernprogramme.Es kann zu Hause installiert werden, Eltern müssen keine Software für Ihre Kinder kaufen. Die Agentur Teleplan schätzt das Einsparpotenzial gegenüber einer herkömmlichen Windows Lösung auf bis zu 60%. Diese Kostenvorteile beruhen vor allem auf der vereinfachten Wartung, nicht auf der kostenlosen Lizenz von Skolelinux! Es ist äußerst stabil und zuverlässig. Sie werden ein verlässliches und funktionierendes System zu schätzen wissen. Gegenüber Würmern und Viren ist Skolelinux immun. Skolelinux wurde an Schulen für schulische Bedürfnisse entwickelt und ist maßgeschneidert für den Einsatz in Schulen. Es befreit Sie aus der Abhängigkeit von einer einzigen Firma. Sie entscheiden, wann Sie Ihre Hardware oder Software aufrüsten.

sTeam - Pike

Booth: Y45 (bei OSCOM)

sTeam (Strukturieren von Informationen in Teams) ist eine Umgebung für den Aufbau und die Pflege virtueller Wissensräume. Sie stellt eine Fülle unterschiedlicher Mechanismen zur Unterstützung von kommunikativen und kooperativen Lern- und Arbeitsprozessen zur Verfügung.

Zurzeit wird sehr stark an dem Content Managment Fähigkeiten von sTeam gearbeitet mit einem Wiki Interface das die besonderen Möglichkeiten von sTeam integriert.

sTeam ist mit Pike, PHP und java und anderen sprachen programmierbar

Pike ist eine dynamische Programmiersprache dessen Einsatzbereich ähnlich denen von C++, Java und Python ist.

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Symlink

Booth: F84

Symlink ist ein Neuigkeiten-Forum für deutschsprachige Computerbenutzer. Die Schwerpunkte der Beiträge liegen auf Computerthemen aus dem deutschsprachigen Raum (.ch, .de, .at, .lu, .li, etc.), dem Einfluss der Politik auf die IT, Datenschutz, der Geek-Kultur und vor allem auch dem Thema Open Source.

Symlink wurde nach dem englischsprachigen Vorbild Slashdot geschaffen, um eine vergleichbare Institution für alle deutschsprachigen Geeks, Nerds, Computer-Freaks und anderen IT-Interessierten bereitzustellen.

Das heisst, Symlink ist kein Ticker im traditionellen Sinn, bei dem die Beiträge und Kommentare ausschließlich von einer Redaktion erstellt werden. Die Artikel werden vor allem von den Lesern eingereicht und durch einen festen Stamm an Redakteuren veröffentlicht. Symlink lebt dementsprechend von der Mitarbeit seiner Leser, ihren Kommentaren und ihren Meinungen.

Wardriver

Booth: Y2

Vertreter des wireless4all-Projekts in Zusammenarbeit mit Wardriving-Forum.com stellen am eigenen Stand die Möglichkeiten, Risiken und die Technik von WLAN vor. Präsentiert werden unter anderem diverse WLAN Antennen in Aktion; außerdem informiert Christoph Weber ein Vertreter der Security Linux-Distribution Auditor. Ebenso werden technische sowie rechtliche Fragen am Stand sowie in diversen Vorträgen geklärt. Desweiteren findet am Stand selbst auch die Premiere des Wardriving-Dokumentarfilms statt. Am Samstag findet dann der 2. deutsche Wardriver-Tag statt, an dem auch ein WLAN Wardriving-Barkas zu sehen sein wird. Als Mitorganisator neben wireless4all bietet www.wardriving-forum.com hier eine Plattform an, auf der sich Wardriver aus allen Regionen über ihre Erfahrungen und die Technik rund um ihr Hobby austauschen können.

Workshops:
  Peter Hecko: Wardriving - Einführung
  Peter Hauck: Rechtliches zu Wardriving
  Henrik Heigl: Barkas WLAN Bus
  Christoph Weber: Auditor
  Florian Grunow: Wardriving mit Linux auf Notebook und PD

Wikipedia

Booth: Y27

Die Wikipedia ist eine freie Enzyklopädie in mehr als 100 Sprachen, zu der jeder mit seinem Wissen beitragen kann. Seit Mai 2001 wurden bereits mehr als 230.000 Artikel in deutscher Sprache verfasst. Alle Inhalte unterliegen der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Wikipedia basiert auf LAMP.

WINE

Booth: A62

Wine ist eine Zwischenschicht (ausgeführt als Programmlader), die in der Lage ist, Windows-Programme unter GNU/Linux (x86) und anderen POSIX-kompatiblen Betriebssystemen auszuführen. Windows-Programme laufen mit Wine als nativer Code und haben daher nicht die Performance- und Speicherprobleme eines Emulators. Gleichzeitig haben sie ein ähnliches "Look and Feel" wie die anderen Applikationen des Desktops des Benutzers. Wine ist noch in der Entwicklung und für den allgemeinen, einfachen Gebrauch noch nicht bereit. Nichtsdestoweniger finden viele Benutzer Wine hilfreich, um eine wachsende Anzahl von Windows-Programmen zu nutzen. Die Beteiligung von Wine auf dem Linuxtag soll Anwendern ein Forum bieten, um ihre Probleme mit Wine-Entwicklern zu diskutieren und Tipps und Tricks auszutauschen.

WorldForge

Booth: F83

Das WorldForge-Projekt hat es sich zur Aufgabe gemacht Werkzeuge für das Erstellen von Massive Multiplayer Online Role Playing Games (MMORPGs) zu entwickeln. Dieses Jahr wird das Messeteam das neue Demospiel Bluemason vorstellen, das den Server Cyphesis, die 3D-Clients Sear und Ember, und eine Kollektion neuer 3D-Modelle verwendet.

Das Spiel Bluemason dreht sich um das Sammeln von Ressourcen, den Aufbau einer Siedlung und dem Zurückhalten von einigen Monstern. Natürlich finden wirkliche Kenner den WorldForge-Klassiker, Schweine hüten.

X.Org

Booth: F107

Die X.Org-Stiftung ist als eine weltweite Organisation verantwortlich für die Entwicklung, Vertrieb Wartung des X Window Systems. X.Org ist ein freie und offene Organisation von individuellen Mitwirkenden und Sponsoren. Die hauptsächliche Verantwortung liegt in der Pflege aktueller Releases ihres freien und offenen Quellcodes, der unter der "X"- ("MIT"-) Lizenz steht. Das X Window System bietet im Netzwerk transparente Unterstützung für grafische Fenster auf und zwischen allen wichtigen Plattformen.

Xbox Linux & Gamecube Linux

Booth: Y31

Sowohl die XBox als auch der GameCube werden als Spielconsolen verkauft. Dabei ist die XBox in Wirklichkeit ein Intel-PC auf dem man auch wunderbar GNU/Linux installieren kann. Dieser wird vor allem als wohnzimmertaugliches GNU/Linux-System mit hohem WAF (Woman Aceptance Factor) verwendet. Aber auch als günstiger GNU/Linux-Server kommt er zum Einsatz. Die XBox ist komplett ausgestattet, mit DVD-Laufwerk, Netzwerkkarte und 4 USB1.1-Anschlüssen. Da es unterschiedliche Versionen der XBox gibt, ist der Umbau nicht immer einfach. Wir helfen aber gerne vor Ort weiter und bauen auch wieder XBoxen kostenlos um.

Auch auf dem GameCube (GC) ist es möglich GNU/Linux laufen zu lassen. Durch den Systemaufbau ist es aber sehr viel schwieriger GNU/Linux laufen zu lassen. Aber auch hier können wir natürlich vor Ort helfen.