Glaub es mir, Frauen sind nur sehr selten froh, wenn das Kind im Manne erwacht.
Für Herrn Schäuble müssen doch alle Linux-User linke faschistische Datenschützer und Terroristenanwärter sein! Eben Pack, das man überwachen, gängeln und mit staatlicher Macht kleinschlagen muss!
Da die Tickets erfahrungsgemäß sehr schnell ausverkauft sind, empfiehlt es sich frühzeitig die eigenen zu ordern!
Das dieser Feind der Freiheit nun Schirmherr eines LinuxTages ist, ist gelinde gesagt eine Frechheit.
<gaw> Weiß jemand, was die Parkplätze unter dem Funkturm pro Tag kosten? <Eimann> Geld.
Schäuble als Schirmherr zum Linux-Tag. Das hat was. Da muß ich mir jetzt doch noch überlegen, ob ich nicht genau deswegen dorthin fahren werde.
Sogar Nähen ist anstrengend bei diesen Temperaturen!
I might as well boycot Debian because it's under the auspices of GWB.
Wozu gibt es eigentlich Ausstellerbefragungen auf dem LinuxTag?
Die Schirmherschafft für den Linuxtag durch den BMI dient doch in erster Linie dazu, einen Teil der finanziellen Belastung abzufedern, die so eine Veranstaltung bedeutet.
Berlin ist eine überaus hoch verschuldete, subventionshungrige Stadt.
Für mich steht der gesellschaftspolitische Aspekt im Mittelpunkt. Linux steht für Freiheit, Schäuble für die Einschränkung von Freiheit.
<zobel> So groß ist der LT dieses Jahr nicht. <zobel> IIRC 7 kommerzielle Aussteller, der Rest .ORG
Ich bin mal gespannt wieviele Leute die Messe besuchen werden, scheinbar hat sie ja viel an Wirkungskraft verloren, wenn sie von einem Ort zum nächsten ziehen muß.
Ich glaube, das Hauptproblem des LinuxTags ist, daß man zu unentschlossen und chaotisch wirkt und in letzter Zeit fast jährlich die Location geändert hat, so kann man sich einfach nicht etablieren bzw. läuft Gefahr das zu zerstören was man bereits erreicht hatte.
Die Veranstalter des Linux Tages scheinen wohl auch nicht mehr von dieser Welt zu sein.
Der LinuxTag kann sich ein Bild von meinem nackten Hintern machen. Wo Schäuble draufsteht ist Diktatur drin. Von mir kriegen die keine Unterstützung.
Am besten sollte man das Innenministerium als Verfassungsfeindliche terroristische Vereinigung einstufen und verbieten lassen!
Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerechnet unser Herr Bundesinnenminister als Feind der Datenfreiheit die Schirmherrschaft des vom 30. Mai bis 2. Juni stattfindenden "LinuxTag" (besser: Linuxtage) übernimmt.
Ich bestätige alles gesagte, der LinuxTag ist nicht so der Hammer. Ich bin enttäuscht und wäre ich dafür noch in eine andere Stadt gefahren, wäre ich vermutlich sehr verärgert.