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Richtlinien zur Erstellung deutscher Handbuchseiten
Kapitel 3 - Tips für die Übersetzung

3.1 Abschnitte

Die Abschnitte (.SH) sollen wie folgt übersetzt werden:

      .SH NAME              .SH BEZEICHNUNG
      .SH SYNOPSIS          .SH "ÜBERSICHT"
      .SH DESCRIPTION       .SH BESCHREIBUNG
      .SH OPTIONS           .SH OPTIONEN
      .SH "RETURN VALUE"    .SH "RÜCKGABEWERT"
      .SH CONFIG            .SH KONFIGURATION
      .SH "CONFORMING TO"   .SH "KONFORM ZU"
      .SH DIAGNOSTICS       .SH DIAGNOSE
      .SH ENVIRONMENT       .SH UMGEBUNGSVARIABLEN
      .SH ERRORS            .SH FEHLER
      .SH EXAMPLE           .SH BEISPIEL
      .SH EXAMPLES          .SH BEISPIELE
      .SH FILES             .SH DATEIEN
      .SH HISTORY           .SH GESCHICHTE
      .SH NOTES             .SH ANMERKUNGEN
      .SH REMARKS           .SH BEMERKUNGEN
      .SH RESTRICTIONS      .SH EINSCHRÄNKUNGEN
      .SH WARNING           .SH WARNUNG
      .SH CAVEAT            .SH WARNUNG
      .SH BUGS              .SH BUGS
      .SH "SEE ALSO"        .SH "SIEHE AUCH"
      .SH AUTHOR            .SH AUTOR

3.2 Kapitel

Die Kapitel in der Kopfzeile sollen wie folgt übersetzt werden.

       1 Dienstprogramme für Benutzer
       2 Systemaufrufe
       3 Bibliotheksfunktionen
       4 Gerätedateien
       5 Dateiformate
       6 Spiele und Demonstrationen
       7 Verschiedenes
       8 Dienstprogramme zur Systemverwaltung
       9 Kernelfunktionen

3.3 Englisch -> Deutsch

Und hier nun einige praktische Tips:

       manual                Handbuch
       library               Bibliothek
       linker                Binder / Linker
       Compiler              Compiler
       file descriptor       Dateikennzahl / Dateideskriptor
       host name             Rechnername

Die Problematik ist die, daß man eine Seite nicht mehr oder nur noch schwer verstehen kann, wenn gerade Fachausdrücke mit übersetzt werden. Hier sollte der berühmte goldene Mittelweg gefunden werden.

Richtlinien zur Erstellung deutscher Handbuchseiten

7. Februar 2008

Martin Schulze, joey@infodrom.org