Unicum: Jenseits der Stille

Regie: Caroline Link, D 1996, 109 Minuten
mit Sylvie Testud, Howie Seago

Lara wächst als Kind gehörloser Eltern in einer süddeutschen Kleinstadt auf. Als einzige ihrer Familie, die hören und sprechen kann, überenimmt sie früh die Rolle einer Vermittlerin nach außen: So begleitet sie ihre Eltern zu Bankgeschäften und übersetzt jedes Telefongespräch. Diese glückliche, aber isolierte Welt wird durch den Besuch einer Tante einschneided verändert.

Lara bekommt von ihr eine Klarinette geschenkt und wird so in die Musik eingeführt, die ie immer mehr begeistert, sie aber gleichermaßen von den eltern entfernt. Als sie sich dazu entschließt, eine professionelle Musik-Ausbildung zu beginnen, scheint der Bruch mit den Eltern endgültig...

Ëndlich mal keine deutsche Komödie, sondren eine berührende Geschichte." (AZ)

Quelle: MoX